Durchgelesen – „Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe“ v. Rainer Moritz

Rainer Moritz hat mit seinem Roman „Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe“ eine wundervolle, romantische, aber gleichzeitig kitschlose Liebesgeschichte geschrieben, die im Pariser Montmartre-Viertel spielt.

Es geht um Nathalie Cottard, eine Buchhändlerin, die in ihrem kleinen Appartement in der Nähe von Sacré-Coeur von einem Wasserschaden überrascht wird. Das Appartement wird dadurch total unbewohnbar für die nächste Zeit. Doch überraschenderweise bekommt sie Hilfe von ihrem eher sehr zurückhaltenden deutschen Nachbarn Robert Bernthaler. Er vertreibt für eine süddeutsche Firma Flaschenkorken in Frankreich. Die Beiden kommen sich trotz ihres Arbeitsalltags und ihrer Probleme mit der Renovierung ihrer Wohnung immer näher. Sie zeigt ihm ihre Lieblingsplätze und sie verbringen ein schöne Zeit zusammen. Ja und vielleicht entwickelt sich eine richtige Liebesgeschichte daraus?

Doch das wird nicht verraten… Es ist ein Roman voller Charme und Pariser Atmosphäre, jedoch nicht sentimental oder schnulzig. Ganz im Gegenteil, es ist eine Geschichte voller Leichtigkeit, Raffinesse und Vergnügen.

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